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Fränkische Volksmusik im "Grünen Baum" in Fürth 2009
lief in so guter Form auf wie früher vom FFP gewohnt und konnte aber auch herzlich über die ergänzenden humorvollen Beiträge der Musiker und Gesangsgruppen herzlich lachen wie das Publikum. In erster Linie waren dabei "die drei Anderen"
Spitze die aus Burglengenfeld/Oberpfalz gekommen waren und so trocken ihre Beiträge und Witze vortrugen, dass kein Auge trocken blieb. Die Familie Rappel brachte es leicht fertig das Publikum zum mitsingen anzuregen. Das Duo Mahr
etabliert in der Fränkischen Volksmusik, sangen die Moritaten vom Napoleon, von der Bruderliebe, das Erlebnis des Schneiders bei der Magen OP usw. diese wurden vorgetragen unter Begleitung mehrerer Instrumenten, muss man gesehen und gehört haben, sie brachten Kerwastimmung zur Fürther Kirchweih auf, mit ihren Kerwaliedla. Die Spalter Spitzboum
sangen die klassischen fränkischen Lieder u. a. vom Gergla, vom Pimperla von Laff. Der Burgthanner Bauernfünfer
war etwa hinten auf der Bühne platziert, aber ihre unüberhörbare schöne satte Blasmusik ,begleiteten sie auch mit Gesang und konnte sich erst zum Schluss hoch schrauben. . Es juckte dabei so manchem insbesondere bei Zwiefachen in den Beinen. Nur die Vorstandsmitglieder der ARGE ließen sich zum Tanz verführen. Das ganze konnte Egon Helmhagen mit seiner Erfahrung und Impulsivitäten und Witz gekonnt als Moderator einrahmen. Ein unvergesslicher Abend. Danke ARGE und Stadt Fürth, wenn auch das Lokal noch etwas verbesserungsfähig ist.
Text und Bilder: Hans Schönweiß |